Selbstvertrauen, was bitte?

Ich weiss was ich kann und was ich will. Das ist mein Selbstbewusstsein.

Ich überschätze mich, und ich glaube an mich, dass ich etwas machen kann. Das ist “Selbstvertrauen”. Was ist Selbstvertrauen eigentlich, wenn nicht ein Glaube an sich selbst?

Einige weitere Wörterkollisionen:

  1. Phase & Phrase (English & German)
  2. Crépuscule & Poulet
  3. Paritätisch, Patris und patriotisch
  4. Banal und Banane
  5. Drache und Rache
  6. Fleiß und Fleisch
  7. Sparten und Spartacus
  8. Trolley und Troy
  9. Tabellarisch und fabulös
  10. Farther and father
  11. Fels, Fell, Filz, Pelz, Pilz und Pilger
  12. Wörter, Wörther, Werther und Werte

Heute einige Wörter, die ähnlich aussehen und ausgesprochen werden, so dass sie untereinander leicht verwechselt werden können, obwohl sie vielleicht nicht ganz nah miteinander verwandt sind (sogenannte fremde Zwillinge oder Wörterkollision):

  1. ECTS (European Credit Transfer System, ein System das die Überweisung von Kreditpunkten zwischen europäischen Universitäten und Hochschulen ermöglicht) und ETCS (European Train Control System, ein System das die Züge der europäischen Eisenbahnen im Netz anderer Mitgliederbahnen bei höherer Geschwindigkeit und dichterer Zugfolge verkehren lässt und sichert)
  2. Thematisiert und thermisiert
  3. Skandal und Sandal
  4. Komplexität und Sexualität
  5. Syndrom und Symtomp
  6. Irrational und irrotational
  7. Biotop und Isotop
  8. Heucheln, schmeicheln, schmieren, schmieden, schleichen, schleifen und Schleim
  9. Zitiert und zittert
  10. Nietzsche, Nische und Nizza
  11. Spatzen, platzen, kratzen und krass
  12. Zürich und zurück
  13. Lucerne, Lausanne, Lugane und Lucarne
  14. Laupen, Loipen, Lupen und laufen
  15. Sabotiert und Sarkozy
  16. Eisbahn und Eisenbahn
  17. Israelitisch und kosmopolitisch
  18. Napolitan und Napoleon
  19. Kreutzer, Kreuzer, Kreutner und Kräuter
  20. Schwarz und Schwartz
  21. Jude, Juda, Judas
  22. Magretthen und Elisabethen
  23. Merian, Meridian und Median
  24. Asyl und Achilles
  25. Traum und Trauma
  26. Flamatt und Flamenco
  27. Fuge und Fugen
  28. Kanon und Kanone
  29. EC (EuroCity), EC (EuroCard) und EC (EuroCommission)
  30. Schwamm, Schwemme und Schwarm
  31. Schwanz und Kranz
  32. Schande und Schanze
  33. Schwul, schwül, Schwör, Schwund, Schwung
  34. Sechs, Sex, Sextett, Sekt
  35. Welle, Schwelle, Schelle und Zelle
  36. Schwach, Wach, Wachs
  37. Schweiz, Schweiss, (schwarz und) weiss, (ich) weiss
  38. Spindel und Schwindel
  39. Seide, Seite und Seife
  40. Genf, Senf und Selb
  41. Gent und Genf
  42. Geneva und Genova (Genf und Genua)
  43. Genova und Genozid
  44. Oxide, Azide, Acid
  45. Arene, Arena
  46. Scheiden und schneiden
  47. Trash, thrash, crash, crush, crucial
  48. Maler und Mahler, Mahnung
  49. Wagner, Wagen, Wegener und Wagnis
  50. Weber und Webern
  51. Schönberg, Schönenberg, Schönenberger
  52. Weissberg, Wiseberg, Wisenberg, Weisberg
  53. Rhythmus und Algorithmus
  54. Kahl und kalt
  55. Mehl und Mahl
  56. Word and World
  57. Geld und Entgelt
  58. Hürde und Behörde
  59. Storchen (german) and storch (english)
  60. Severin and severe
  61. Minhtu und Minu
  62. Bâle, Bal (französisch), Ball (englisch und deutsch) und Ball (deutsch, ein Tanzfest)
  63. Bern und Berlin
  64. Bohren, Bolzen und Bozen
  65. Florence & Florist
  66. Venedig und Benedikt
  67. Mailand und Heiland
  68. Romandie & Normandie
  69. Dietikon und Dietlikon
  70. Helicoil und Helikopter
  71. ZVB (Zugerland Verkehrsbetriebe) und VBZ (Verkehrsbetriebe Zürich)
  72. Laute (english lute), laut, Laute (sound), lauter (pure), lauten (read as), läuten (ring), Leute
  73. Freude und Freunde
  74. Lavabo und Placebo
  75. Lawine und Levine
  76. Legitimität und Intimität
  77. Leipzig und Leibniz
  78. Darlehen und Daueranleihe
  79. Lexikographie und Toxikologie
  80. Leukämie und Epidemie
  81. Seuche und Seufzen
  82. Lindern und mindern
  83. Löschen und lösen
  • Falscher Entscheid: Wegfall der EuroCity-Zügen zwischen der Schweiz und Italien?

Wie lange wird er noch dauern, der kontroverse Streit um die Cisalpino-Zügen? Die alte Cisalpino-Generation fällt immer wieder auf wegen ihrer Störungsanfälligkeit, die ihrer Schnelligkeit zunichte macht, während die neue Generation noch nicht ausgereift ist und daher verspätet zum Einsatz kommt. Auf hohe, voreilige Erwartungen treffen kalte Wasser! Davon noch nicht genug bekommen, streicht man aus unbekannten Gründen alle EC-Züge zwischen der Deutschschweiz und Italien. Die EC-Züge sind konventionelle Züge mit Lokomotive und Wagen, sie sind zwar langsamer, aber pünktlicher und fallen weniger aus. Der Abstrich der EC-Züge bedeutet somit eine Verzicht der Reserve, die die Situation noch mehr verschlechtert. Man bekommt nämlich nicht nur weniger schnelle direkte Verbindungen von/nach Italien (ab/bis Basel, Bern, Zürich, Genf usw.), sondern auch weniger direkte Verbindungen, sogar keine direkten überhaupt (ab/bis Luzern, Schaffhausen, zum Teil nur mit bis zu 3 Umsteigen). Und die Ersatzzüge für die geplanten aber ausgefallenen Cisalpino-Züge sind mit ihrer kaum höheren Geschwindigkeit als die der EC-Zügen wegen Verspätung, Verbindungsverkürzung und -abbruch verurteilt.

Es ist normal, dass Mädchen sich gern schmücken, um attraktiver zu werden. Manchen jungen Männern gefällt es aber nicht, da es ihnen stupid erscheint. Arme Männer! Sie würden kaum ein Mädchen finden, das sie lieben und das sie liebt.

  1. Wo bleibt der Zugschluss?
    Bei einem Zug ist der Zugschluss immer signalisiert. Leider ist diese Signalisierung nur für Aussenstehende sichtbar. Der Lokführer und anderes Personal im Zug können aber nicht wissen, ob der Zug noch vollständig ist oder das hintere Teil schon auf der Strecke verblieben ist. Der Lokführer können somit nicht wissen, ob sein Zug einen Streckenabschnitt verlassen hat und seine Verantwortung gegenüber anderen Streckenbefahrern erfüllt ist. Es gibt Berichte darüber (zum Beispiel in der Schweizer Eisenbahn-Revue), dass ein verbliebenes Teil eines Zugs zu Unfall geführt hat.
  2. Risiko einer überdichten Zugleittechnik
    Eben ist gelesen, dass es ein neues Zugleitsystem entwickelt wird, wobei sich zwei Züge gleichzeitig auf einem Blockabschnitt befinden können. Das Prinzip besteht darin, dass der schnellere Zug als erster in den Blockabschnitt eintritt, und ihm der langsamere folgt. In einem Notfall oder bei Nothalt kann das zu Unfall führen, da der hintere Zug auf den vorderen Zug auffahren kann.
  3. Nebengedanken
    Auf der Webseite www.lokifahrer.ch, eine Webseite unter anderen, gibt es viele Infos über die Eisenbahn, vor allem in der Schweiz. Trotzdem sind die Informationen unordentlich angegeben – hier kommt eine, da kommt andere. Mir sind viele Informationen schon bekannt und daher erscheint mir, dass der Webseitenbetreiber sehr an die Spezialfälle und die Ausnahmen orientiert ist. Die vielen Verlinkung zwischen den Seiten mögen schnelle Verbindungen zwischen Begriffen und Themen der Eisenbahn sowie Erklärungen schaffen, andererseits führen sie beim Lesen aber zum Labyrinth oder zu Rundwegen. Ausserdem fehlt viele Bilder, was die Webseite weniger besucherfreundlich macht.

Những lúc mong muốn tràn lên tâm trí mình như trong giấc ngủ hờ. Nhắm mắt lại không còn biết gì xung quanh chỉ còn cảm giác được những bắp thịt cơ thể. Vật vã để cực khoái hết mức rồi mệt mỏi thả lỏng. Sao khổ sở thế?

  • Sonatenform und Entwicklungsperiode
    Die klassische Sonatenform besteht aus drei Teilen: Exposition, Entwicklung und Rekapitulation. In der Exposition werden die Themen bzw. die Motiven vorgestellt und zwar gut geordnet. Im Gegensatz dazu unterliegt die Entwicklung keiner Vorschrift, sie hat nämlich eine freie Form. Daher ist sie mit raschen, kettenweisen oder fernen Modulationen und möglicherweise mit neuen, fremden Themen verbunden. Erst in der Rekapitulation kehrt die vorherige Ordnung zurück, jedoch mit leichter Veränderung.
  1. Fiktive Risiken
    Braucht man sich Sorge zu machen über Risiken, die man für sich selbst ausgedacht hat? Sind sie möglich? Sind sie nicht widersprüchlich? Wenn sie in der Wirklichkeit passieren können, ist es relevant, wie gross die Wahrscheinlichkeit ist und wie schwer und in welchen Hinsichten die Folgen vorliegen.
  2. Beispiel aus einem Albtraum
    Ein Paar zieht in einem Haushalt zusammen mit anderen Leuten ein. Sie ist Forscherin und arbeitet im Forschungsgebiet Reibung auf schiefer Ebene. Sie hat ein altbekanntes Gesetz überarbeitet und es für jeden konkreten Fall anwendungsbereit gemacht. Bevor das Paar ins Haus zieht, war sie schwanger. Unglücklich hat sie ihr Kind verloren, weil sie gefallen ist.
    Während der Zusammenlebenzeit hat sie eine gute Bekanntschaft mit einem Studenten gemacht. Jedoch kritisierte sie ihn oft wegen seiner Übersorgfältigkeit. Nach einigen Jahren hat das Paar schon ausgezogen und neue Leute sind eingezogen, darunter eine Chinesin. Sie war eben schwanger, war jedoch eher sorglos. Da das Haus auf einer Bergseite lag, musste man jeden Tag zu Fuss hinunter ins Tal schreiten. Bei einem Besuch des früheren Paars ging die Schwangerin vom Haus aus in die Stadt. Unweit von der Tür hat sie einen Stein betreten und ist gefallen. In diesem Moment wurde die Forscherin verwirrt.
    Postludium: Nach arztlicher Notfall-Behandlung ist das Kind gerettet. Wie würde die Forscherin reagieren?
  3. Zitat von Descartes
    Für Descartes ist sogar was die gängige “Wirklichkeit” (d.h. “Wirklichkeit” im Gemeinsinn) bedeutet wegen ihrer Widersprüchlichkeit wahrhaft eben nur Träume.
  4. Algebraische Gleichungen verschiedener Ordnungen
    Die imaginären und die komplexen Zahlen kommen davon her, dass man die Gleichungen 3. und später 4. Ordnung mit Instrumenten der elementaren Operationen und des Wurzels zu lösen versuchte. Dabei stellt man fest dass sie eines anderen, weiteren Wesen als die realen Zahlen sind. Für Gleichungen höherer Ordnungen sind diese Instrumenten nur bedingt wirksam, obwohl alle Lösungen in Form der komplexen Zahl existieren. (Zitat von Galois)
  5. Zitat des Buddhas
    Die Geburt ist auch ein Leiden.
  1. Formulierungen / Intepretationen eines Zweifels an der gängigen Todesvorstellung
    • Obwohl man sich darüber bestreitet, ob es viele Götter, nur einen oder gar keinen gibt, ist es augenscheinlich nicht fraglich, dass es nur der einen Tod gibt.
    • Wer ist “der Tod”? Wer “sind” der Tod? “Was” ist oder sind der Tod?
    • Dass es Intepretationen gibt, in denen der einen Gott widersprüchlich ist, garantiert auch, dass in manchen Intepretationen der einen Tod auch widersprüchlich ist.
    • Bezieht es sich eigentlich auf einen totalitären Tod?
    • Die Todesandacht ist nichts anderes als ein verführter Monotheismus. Ob das absichtlich oder nicht ist, ist eine andere Frage.
    • Was bedeutet die gängige Todesfrage der Germanistik? Ist dieser Tod das Produkt der gängigen Germanistik?
    • Auch die Todesfrage ist eine Sache des Glaubens und kann auch der Grund eines Glaubenkonflikts sein.
  2. Games, Fantasien, Wirklichkeit und Ausserwirklichkeit
    • Nehme man an, dass ein Game nur graphische Darstellungen der Fantasien sind. Dann reicht das Spektrum auch bis zu den widersprüchlichsten, den ausserordentlichsten und den ungewöhnlichsten. Man ist für die Fantasien nicht verantwortlich, man sei jedoch auch bewusst, dass andere Leute andere Fantasien haben können, und darf sie nicht in die Wirklichkeit übertragen.
    • Verstehe man aber unter Fantasien einen freien Raum zur Imagination, zum Gelangen der Ausserwirklichkeit, dann kann man neue Dinge erfinden, die bisher nicht in der Wirklichkeit vorhanden sind. Dabei gibt es auch eine Wahrscheinlichkeit, dass manche Ideen sich realisieren können (d.h. es ist oder wird in der Wirklichkeit auch möglich). Ob diese Wahrscheinlichkeit gross ist, weiss man jedoch nicht. Man braucht aber nicht, sich darüber Gedanken zu machen.
    • Man kann auch Games als Modellierung der Wirklichkeit annehmen, also bezieht man sich auf Simulations-Games, dann kann man sich auch die Wirklichkeit vorstellen und es probieren / testen / üben mit nur imaginären Konsequenzen. Wenn man das als Zwischenstufe zur Wirklichkeit annehme, solle man sich zusätzlich teilsweise von der Verantwortlichkeit bewusst sein. Ausserdem konfrontiert man oft damit, dass der Aufbauprinzip der Vorbilder nur begrenzt bekannt ist, und die Games bzw. die Simulationen daher in mancher Hinsicht, sowohl relevant als auch irrelevant, nur Nachahmer sind. Auf diesem Grund ist eine Erfahrung mit der Wirklichkeit unverzichtbar.
  3. Persönlichkeit, Identität
    • Dass viele Leute sich von ihrer Identität nicht bewusst sind, oder sogar keine Identität haben, ist eigentlich nur eine Gelegenheit, um zu wählen, die Identität zu stiften oder es so zu lassen, dass man daran gewöhnt ist.
    • Versteht man unter Identität nur die elementare? Wenn ja müssen sicher viele Leute ihre Identitäten teilen. Und sonst, die Identität kann man auch stiehlen und verlieren. Man kann auch sie lernen, nachahmen und auch tauschen / kaufen / verkaufen. Die Identität muss dafür besitzartig sein. Und noch dazu multiplizierbar. Gehört die Multiplizierbarkeit der Identität?