My notepad

August 26, 2009

What is to save?

Filed under: Philo — Tags: , , — tranminhtu @ 10:58 pm

Things out of use: Why to save?

Works: should be saved. Or let them lost?

Living natures: should be saved. Or let them die?

People: Now it is the problematic fantasy. People to save. Or let them die?

Some words of Buddhism: everything comes from sand and will return to sand.

June 20, 2008

Tagesfragen & -zitaten

Filed under: Philo — Tags: , , , , — tranminhtu @ 9:37 pm
  1. Fiktive Risiken
    Braucht man sich Sorge zu machen über Risiken, die man für sich selbst ausgedacht hat? Sind sie möglich? Sind sie nicht widersprüchlich? Wenn sie in der Wirklichkeit passieren können, ist es relevant, wie gross die Wahrscheinlichkeit ist und wie schwer und in welchen Hinsichten die Folgen vorliegen.
  2. Beispiel aus einem Albtraum
    Ein Paar zieht in einem Haushalt zusammen mit anderen Leuten ein. Sie ist Forscherin und arbeitet im Forschungsgebiet Reibung auf schiefer Ebene. Sie hat ein altbekanntes Gesetz überarbeitet und es für jeden konkreten Fall anwendungsbereit gemacht. Bevor das Paar ins Haus zieht, war sie schwanger. Unglücklich hat sie ihr Kind verloren, weil sie gefallen ist.
    Während der Zusammenlebenzeit hat sie eine gute Bekanntschaft mit einem Studenten gemacht. Jedoch kritisierte sie ihn oft wegen seiner Übersorgfältigkeit. Nach einigen Jahren hat das Paar schon ausgezogen und neue Leute sind eingezogen, darunter eine Chinesin. Sie war eben schwanger, war jedoch eher sorglos. Da das Haus auf einer Bergseite lag, musste man jeden Tag zu Fuss hinunter ins Tal schreiten. Bei einem Besuch des früheren Paars ging die Schwangerin vom Haus aus in die Stadt. Unweit von der Tür hat sie einen Stein betreten und ist gefallen. In diesem Moment wurde die Forscherin verwirrt.
    Postludium: Nach arztlicher Notfall-Behandlung ist das Kind gerettet. Wie würde die Forscherin reagieren?
  3. Zitat von Descartes
    Für Descartes ist sogar was die gängige “Wirklichkeit” (d.h. “Wirklichkeit” im Gemeinsinn) bedeutet wegen ihrer Widersprüchlichkeit wahrhaft eben nur Träume.
  4. Algebraische Gleichungen verschiedener Ordnungen
    Die imaginären und die komplexen Zahlen kommen davon her, dass man die Gleichungen 3. und später 4. Ordnung mit Instrumenten der elementaren Operationen und des Wurzels zu lösen versuchte. Dabei stellt man fest dass sie eines anderen, weiteren Wesen als die realen Zahlen sind. Für Gleichungen höherer Ordnungen sind diese Instrumenten nur bedingt wirksam, obwohl alle Lösungen in Form der komplexen Zahl existieren. (Zitat von Galois)
  5. Zitat des Buddhas
    Die Geburt ist auch ein Leiden.

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